EU AI Act · Verordnung (EU) 2024/1689
EU-AI-Act-Software
für den Mittelstand
KI-Systeme erfassen, nach EU AI Act klassifizieren, prüffertig dokumentieren – ohne Berater. Die Transparenzpflichten nach Art. 50 gelten bereits.
Keine Kreditkarte · Daten in Frankfurt · monatlich kündbar
So funktioniert es
In drei Schritten auskunftsfähig
Erfassen
Alle KI-Systeme des Unternehmens ins zentrale Inventar aufnehmen – auch die inoffiziellen, die einzelne Teams längst nutzen.
Klassifizieren
Geführte Risikoeinstufung nach EU AI Act in Minuten – von verboten bis minimal, inklusive Anbieter-/Betreiberrolle.
Dokumentieren
Prüffertige Reports und Nachweise für Geschäftsführung, Kunden und Auditoren – auf Knopfdruck, immer aktuell.
Die Alternativen
Software statt Beraterprojekt
Beratungsprojekt
einmalig
- Wochen Vorlauf, Workshop-Termine
- Ergebnis: statisches PDF
- Veraltet beim nächsten neuen KI-Tool
Auditr
Starter 79 €/Monat
- Heute starten, in Minuten klassifiziert
- Lebendes Inventar statt PDF
- Neue Systeme, Fristen und Pflichten laufend nachgeführt
Nichts tun
bis es teuer wird
- Bußgeldrisiko nach Art. 99
- Kundennachfragen ohne Antwort
- Pflichten gelten trotzdem – seit dem 2. August 2026
Vertrauen
Ihre Daten, klar geregelt
Alle Details zu Hosting, Verschlüsselung und Subprozessoren: Sicherheit & Datenschutz
FAQ
Häufige Fragen
Was verlangt der EU AI Act von kleinen und mittleren Unternehmen?
Wer KI einsetzt, muss wissen, welche Systeme im Einsatz sind, sie nach Risiko einstufen und je nach Klasse Pflichten erfüllen – von Transparenzhinweisen bis zur technischen Dokumentation. Dazu kommt die AI-Literacy-Pflicht (Art. 4): Mitarbeitende brauchen ausreichende KI-Kompetenz. Die Pflichten gelten unabhängig von der Unternehmensgröße.
Was gilt seit dem 2. August 2026?
Die Transparenzpflichten nach Art. 50 sind in Kraft: Chatbots müssen sich als KI zu erkennen geben, KI-generierte Inhalte müssen gekennzeichnet werden. Auch die Betreiberpflichten greifen. Hochrisiko-Pflichten nach Anhang III folgen ab Dezember 2027 – die Einstufung sollte aber jetzt erfolgen.
Müssen wir uns irgendwo registrieren?
In die EU-Datenbank müssen nur Hochrisiko-Systeme eingetragen werden – und das betrifft primär Anbieter. Für die meisten Unternehmen genügt es, das KI-Inventar intern zu dokumentieren und auf Nachfrage von Kunden oder Behörden auskunftsfähig zu sein. Genau das leistet Auditr.
Was kostet Auditr?
Der Einstieg ist kostenlos: 2 KI-Systeme, Risikoklassifizierung und Basis-Checklisten, ohne Kreditkarte. Starter kostet 79 €/Monat, Pro mit Team-Funktionen und PDF-Reports 199 €/Monat, jeweils monatlich kündbar. Als Kleinunternehmer nach §19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus – die Preise sind Endpreise.
Ersetzt Auditr den Anwalt?
Nein. Auditr bringt Systematik hinein: Inventar, Einstufung, Checklisten, Dokumentation. Rechtsberatung im Einzelfall leistet die Software nicht – für verbindliche Einschätzungen konsultieren Sie einen spezialisierten Rechtsanwalt. Beides zusammen ist deutlich günstiger als ein Beratungsprojekt für die Grundlagen.
Wie schnell sind wir startklar?
Registrieren, erstes KI-System anlegen, Fragebogen beantworten – die erste Risikoeinstufung steht typischerweise nach 15 Minuten. Es gibt nichts zu installieren und kein Onboarding-Projekt.
Fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung – für verbindliche Einschätzungen konsultieren Sie einen spezialisierten Rechtsanwalt.
Heute anfangen – in 15 Minuten steht die erste Einstufung.
Keine Kreditkarte · Daten in Frankfurt · monatlich kündbar
Early-User-Aktion · Code EARLY30 – 30 % Rabatt für 6 Monate, begrenzt auf 10 Plätze, bis 31.08.